01.12.2015

[Lesezeit] Transport von Phillip P. Peterson

Nachdem er einen Mord begangen hat, wartet Elitesoldat Russell Harris im Gefängnis auf seine bevorstehende Hinrichtung. Er bekommt jedoch unerwartet eine letzte Chance. Mit neun anderen Häftlingen soll er sich von einem außerirdischen Artefakt zu fremden Sternsystemen transportieren lassen und die Umgebung erkunden. Doch das Unternehmen entpuppt sich als gnadenloses Todeskommando, nachdem der erste Freiwillige auf grauenhafte Weise stirbt. Russell und seinen Kameraden wird klar, dass sie das Projekt nicht überleben werden. Der einzige Ausweg besteht darin, das Geheimnis der Teleporter zu lüften. Aber das ist gar nicht so einfach – denn von den Erbauern fehlt jede Spur. 
Bild & Kurzbeschreibung: www.amazon.de

Inspiriert vom Kinofilm "Der Marsianer" wollte ich gerne ein Sci-Fi-Buch lesen. Irgendwas das den  menschenlichen Drang das Weltall zu entdecken befriedigt, das mich sachlich nach den Sternen greifen lässt, das eine mögliche Realität fantasievoll ausschmückt. Science-Fiction eben.
Nach einer Empfehlung griff ich daher zu Petersons Transport. Viel Sterne gab es zwar nicht in dem Sinne, dafür aber peinlich genaue Beschreibungen von Astronauten äh... -praktiken. Abkürzungen die ich mir niemals merken werde, die mich auch eher weniger interessieren... die aber andererseits einen netten Einblick in die Welt von NASA und Co. gegeben haben. Abgesehen davon, war das Buch ab etwa der Hälfte schon verdammt spannend!!

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