26.12.2015

Im Land der Gletscher und Vulkane [Teil VII]

Langsam muss ich mich mal ran halten, sonst ist dieser kleine Reisebericht noch nicht fertig, wenn ich schon wieder erneut auf dem Weg nach Island bin. Denn erst die Hälfte der Reise habe ich hier verewigt, ein paar Zusammenfassungen fehlen also noch. Du darfst dich also freuen!


8. Tag in Island


Das Wetter war an diesem Tag absolut fantastisch! Morgens eher verhalten und dann Mittags: Sonnenschein ohne Ende die den Körper erwärmte und mein Gemüt erfreute. Ein bisschen warm für isländische Verhältnisse vielleicht, aber mich hat es überhaupt nicht gestört. Nicht bis wir zu wandern anfingen, aber da wurden die Temperaturen auch schon wieder milder.

Der Tag begann im Hochland. Die karge, raue Landschaft war grau, steinig und am Horizont mit Bergen gesäumt. Früher wurden hier die Verbrecher ausgesetzt, die das Hochland nicht verlassen durften. Überleben erscheint in dieser Landschaft unmöglich, nicht einmal Gras wächst hier, sodass sich ein Schaf hierher verirren könnte. Unser Weg führte uns zum Hof Möðrudalur, wo wir eine Pause einlegten. Besonders witzig fand ich die "Tankstelle"! Ein kleiner Polarfuchs trieb sich in der Nähe des Hofes herum, gesehen habe ich ihn aber leider nicht.

Ein Highlight des Tages war auf jeden Fall der Selfoss, der ein bisschen wie die kleinen Niagarafälle wirkte, der ein paar Meter weiter zum Dettifoss wurde. So viele große Wasserfälle auf einen Haufen. Und dann auch noch bei Sonne und mit Regenbogen! Ach' was war das herrlich!

Danach wanderten wir  im Lavagebiet Hljóðaklettar wo riesige Basaltsäulenformationen die Landschaft prägt. Der Weg auf die roten Berge Rauðhólar war etwas anstrengend, hat sich aber definitiv gelohnt, der Ausblick war grandios!

Über Húsavík fuhren wir weiter nach Akureyri. In Húsavík selbst wartete noch die schöne Kirche darauf abfotografiert zu werden, sowie ein Schiff vor malerischem Hintergrund.


 
 
 
 
 

 

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